ORFEO International - Katalog

CDs

MP 1801

Johann Sebastian Bach

Solo Piano Music

Orfeo • 2 CD • 2h 12min

Bestellnr.: MP 1801


Komponisten/Werke:

J.S. Bach: Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
J.S. Bach: Symphonia Nr. 1 C-Dur BWV 787
J.S. Bach: Symphonia Nr. 2 c-Moll BWV 788
J.S. Bach: Symphonia Nr. 3 D-Dur BWV 789
J.S. Bach: Symphonia Nr. 4 d-Moll BWV 790
J.S. Bach: Symphonia Nr. 5 Es-Dur BWV 791
J.S. Bach: Symphonia Nr. 6 E-Dur BWV 792
J.S. Bach: Symphonia Nr. 7 e-Moll BWV 793
J.S. Bach: Symphonia Nr. 8 F-Dur BWV 794
J.S. Bach: Symphonia Nr. 9 f-Moll BWV 795
J.S. Bach: Symphonia Nr. 10 G-Dur BWV 796
J.S. Bach: Symphonia Nr. 11 g-Moll BWV 797
J.S. Bach: Symphonia Nr. 12 A-Dur BWV 798
J.S. Bach: Symphonia Nr. 13 a-Moll BWV 799
J.S. Bach: Symphonia Nr. 14 B-Dur BWV 800
J.S. Bach: Symphonia Nr. 15 h-Moll BWV 801
J.S. Bach: Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825
J.S. Bach: Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552
J.S. Bach: Toccata e-Moll BWV 914
J.S. Bach: Französische Suite Nr. 2 c-Moll BWV 813
J.S. Bach: Partita Nr. 4 D-Dur BWV 828
J.S. Bach: Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 für Violine solo

Mitwirkende:

Elena Kuschnerova (Klavier)
Vardan Mamikonian (Klavier)
Carl Seemann (Klavier)
Konstantin Lifschitz (Klavier)

Johann Sebastian Bach: Solo Piano Music

Heute steht außer Frage, dass Johann Sebastian Bach die Barockmusik zu ihrer höchsten Blüte geführt hat. Seinen Zeitgenossen war das nicht immer klar. MP 1801
MP 1801
Sie betrachteten die anspruchsvollen Fugen Bachs als eine annähernd theoretische Musik: höchst elaboriert, aber an der Grenze der Unspielbarkeit. Wie sehr Bach seiner Zeit voraus war, lässt sich auch daran ermessen, dass Bachs „Klavier“-Musik (im Barock wurden jegliche Tasteninstrumente als „Clavier“ bezeichnet) die größten unter seinen Nachfolgern beschäftigte: Mozart, Beethoven, Schumann, Chopin, Debussy, Schostakowitsch – sie alle (und noch viele mehr) setzten sich in einigen ihrer bedeutendsten Kompositionen mit Bachs Musik auseinander, wobei vor allem die Präludien und Fugen aus dem „Wohltemperierten Klavier“ einen Dreh- und Angelpunkt bildeten. Bis heute erweist sich Bachs Musik für Tasteninstrumente als eine unerschöpfliche Quelle musikalischen Reichtums, und dabei ist sie doch offen für unterschiedlichste Interpretationsansätze.
Auf dem vorliegenden Album spielen vier Pianisten Bachs Musik. Sie stehen für unterschiedliche Epochen der Interpretationsgeschichte – angefangen mit der „neuen Sachlichkeit“ des 1910 geborenen Carl Seemann bis hin zu der hoch virtuosen Kunst des 1976 geborenen, u.a. von Alfred Brendel ausgebildeten Konstantin Lifschitz: Die vier Persönlichkeiten der Pianisten auf diesem Album verschmelzen mit der Musik Bachs und lassen erahnen, warum ihr eine universelle Größe zugestanden wird.


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